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Am Anfang war das Faltrad

Seit 2012 bin ich auf Falträdern unterwegs - aktuell hauptsächlich mit dem Brompton. Berichte zu meinen Falträdern und Touren könnt ihr seit zwei Jahren auf dieser Homepage lesen.Doch das Faltrad ist für mich mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Es ist Ausgangspunkt und Auslöser für viele Veränderungen in meinem Leben.

Dann kamen die Radtouren

Auf einer Radtour wird man unweigerlich mit dem Thema „Minimalismus“ konfrontiert. Der Stauraum ist beschränkt und jedes Kilo zu viel rächt sich am nächsten Anstieg. Ein guter Anlass, sich über die eigenen Bedürfnisse Gedanken zu machen: Was brauche ich wirklich und was ist nur Ballast?
Irgendwann ist die Tour beendet. Was bleibt, ist der Wunsch, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Mit leichtem Gepäck zu reisen. Auf dem Rad und im Leben.

Und dann das Tiny House

Seit dem Jahr 2017 beschäftige ich mich mit dem Thema „Minimalistisches Wohnen“ und habe schon öfter mit einem sogenannten „Tiny House“ geliebäugelt.
Anfang Februar des Jahres 2018 - huch, das ist ja fast noch ganz frisch – wurde dieser vage Traum zu einem handfesten Wunsch.

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Ein Leben in Bewegung

Am Anfang war das Faltrad

Seit 2012 bin ich auf Falträdern unterwegs - aktuell hauptsächlich mit dem Brompton. Berichte zu meinen Falträdern und Touren könnt ihr seit einiger Zeit auf dieser Homepage lesen. Doch das Faltrad ist für mich mehr als nur ein Fortbewegungsmittel. Es ist Ausgangspunkt und Auslöser für Veränderungen in meinem Leben.


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Karlsruhe wird erneut fahrradfreundlichste Großstadt

Heute vor einer Woche, also am 09.03. habe ich einen Anruf eines Reporters vom SWR bekommen. Es war jener Reporter, mit dem ich im Dezember des vergangenen Jahres kurz vor dem Jahreswechsel gemeinsam einen Radiobeitrag zum Thema „Tiny House“ gemacht habe. Dieses Mal bräuchte man mich in der Rolle des Radfahrenden. Das Thema war schnell klar, denn es geht um die Wahl zur fahrradfreundlichsten Großstadt (über 200.000 Einwohner).

Irgendwie dachte ich, das Thema hätte noch etwas Zeit, aber Pustekuchen – das Ding muss bis Dienstag, den 16.03.2021 im Kasten sein. Warum? Ja weil heute der ADFC-Fahrradklima-Test veröffentlicht wurde. Und in diesem Fahrradklima-Test hat Karlsruhe besonders gut abgeschnitten. Zurecht, wie ich finde. Und da ich das so finde, konnte ich das auch nachvollziehbar in Richtung Glaslinse der Kamera plaudern.

Das Team vom SWR war super entspannt und die Zeit verging wir im Flug. Das Filmen eines Radfahrers in „Aktion“ (nicht gleichzusetzen mit Action) hat definitiv für ein paar verwunderte Blicke gesorgt. Richtig witzig wurde es allerdings, als sich der Kameramann filmreif auf die Straße vor dem Ettlinger Tor gelegt hat, um eine Einstellung im Vorbeifahren zu drehen. Was tut man nicht alles für einen gelungenen Beitrag.

Apropos Beitrag: Für mich war es sehr schön, dass dieses Mal das Fortbewegungsmittel Fahrrad im Mittelpunkt stand. Das Fahrrad spielt in meinem Leben eine sehr bedeutende Rolle. Und dabei eben auch die Stadt Karlsruhe. Im Rahmen meiner Wochenendpendlerei begann vor einigen Jahren mein Leben mit dem Faltrad. Und das Faltrad hat mir auf Touren gezeigt, wie wenig man wirklich braucht, um glücklich zu sein. Die Räder haben in und mit mir im wahrsten Sinne des Wortes etwas bewegt. Im Film ist allerdings kein Faltrad zu sehen, sondern das Tern HSD. Das Rad begleitet mich nun fast seit einem Jahr und wurde mir im Rahmen des Bike-Leasings meines Arbeitgebers überlassen. Motorisiert und keine Last scheu, ersetzt es in vielen Situationen (m)ein Auto. Ein eigenes besitze ich schon nicht mehr, denn vieles erledige ich mit dem HSD. In wenigen Wochen ist es ein Jahr bei mir und dann  werde ich auf jeden Fall noch etwas über dieses tolle Gefährt berichten. Nur soviel: kompakt aber oho!

Jetzt aber erst mal zurück zum Thema fahrradfreundlichste Stadt. Viel Spaß beim Schauen:

SWR aktuell – Darum ist Karlsruhe die fahrradfreundlichste Großstadt

 

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 2021_03_Karlsruhe wird erneut fahrrad-freundlichste Stadt.pdf


Tiny Winter und Home Office

Die ersten Sonnenstunden des Jahres 2021 sind da und ich genieße sie (sogar ab und an schon auf der Terrasse). Ich möchte aber kurz noch mal ein paar Tage zurückblicken, denn es gab Anfang des Jahres was durchaus Ungewöhnliches: Winter. Ja nee, nicht die Jahreszeit an sich, sondern so einen richtigen mit niedrigen Temperaturen und Schnee. Doch dazu gleich mehr.

Das zweite Thema, was ich in dem Zuge mit betrachten möchte ist das Thema Home Office im Tiny House. In der Hinsicht habe ich im vergangenen Jahr einiges an Erfahrung sammeln dürfen und möchte diese hier gern teilen.

Los geht‘s.

 

Winter – das wird doch kalt in einem Haus mit so dünnen Wänden

Jepp, vollkommen richtig. Es wird richtig kalt in solch einem Haus. Vor allem, wenn man nicht heizt. Es ist ebenso richtig, dass die dünnen Wände wenig Energie speichern und aufgrund der dünneren Dämmung – bei mir sind es sechs cm in der Wand – die große Kälte auch nicht vollständig abhalten, geschweige denn die Wärme zu 100% im Haus behält. Das ist physikalisch schlichtweg nicht möglich. Würde es für die Tiny Houses on Wheels mit Straßenzulassung die Begrenzung auf 2,55m Breite nicht geben, dann hätten wohl alle Häuser deutlich dickere Wände. So muss immer zwischen maximalem Platz, maximaler Dämmung abgewogen und ein gesundes Mittelmaß gefunden werden. Für mich habe ich das für den Moment mal gefunden, denn ich bin mit dem Haus so wie es ist, zufrieden.


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Was mich auf Touren begleitet

Auf so einem Faltrad muss man ja richtig strampeln, um vorwärts zu kommen… Die kleinen Räder sind total unkomfortabel. Und generell: Man kann ja auch kaum was mitnehmen. Echt jetzt? Ich gehöre zu der Kategorie Mensch, die es selbst auf dem Faltrad schaffen, für eine Radreise viel zu viel Zeugs einzupacken, um am Ende einer Reise festzustellen, dass mehr als die Hälfte der eingepackten Gegenstände nur genutzt wurden, um die Taschen zu füllen und das Fahrrad zu beschweren.

Bei meiner Radreise an den Bodensee habe ich es mit winzigen Ausnahmen geschafft, nur das mitzunehmen, was ich wirklich brauchte. Grund genug, darüber zu schreiben - was ich hiermit mache. Los geht’s.

Taschen

Auf der Radtour an den Bodensee kamen zwei Ortlieb Packtaschen zum Einsatz. Die großen blauen Taschen sind robust und wasserdicht und sind mit einem Handgriff am Gepäckträger befestigt – und diesem auch wieder entnommen. Durch den Rollverschluss sind die Taschen äußerst flexibel, was den Füllgrad angeht. Am Lenker kam noch eine kleine Tern-Tasche zum Einsatz, in der alles verstaut war, was schnell griffbereit sein musste. Dazu zählten Handy, Solar-Leuchte, Öl sowie Stecker und Kabel.


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